Binde
Mit der Bezeichnung „Binde“ ist eigentlich nichts anderes als ein schmaler Stoffstreifen gemeint. Allerdings kann dieser Streifen alleine noch nicht viel bewirken, und daher umschreibt dieser Begriff im weiteren Sinne eine Art des Verbands. Denn nur mit der entsprechenden Weiterverarbeitung wird dieser Stoffstreifen dann auch zur Binde.
Es gibt unterschiedliche Arten von Binden, so zum Beispiel auch die Mullbinde, die Gazebinde und die Idealbinde, aber auch Fixierbinden, Trikotschlauchbinden und Dreiecktücher. Darüber hinaus unterscheidet man auch noch nach dem jeweiligen Einsatzgebiet einer Binde, denn es gibt unter anderem Kopfbinden, Armbinden, Augenbinden, Brandbinden, Halsbinden, Leibbinden und Nabelbinden.
Je nach Einsatzgebiet variiert dann auch die Art und Weise des Anlegens der Binde – das wichtigste dabei ist jedoch immer, dass die Binde gut sitzt und nicht verrutscht. Die Binden gehören also zu den Verbandmitteln. Binden können aber auch dazu benutzt werden, ein bestimmtes Körperteil ruhig zu stellen oder auch zu schonen, hier spricht man dann von der so genannten Fixierbinde.
