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Pflaster

Bei Pflastern unterscheidet man grob zwischen drei verschiedenen Pflasterarten – dem Heftpflaster, dem Wundpflaster und den so genannten transdermalen therapeutischen Pflastern. Transdermale therapeutische Pflaster enthalten in der Regel einen Wirkstoff, der über die Haut vom menschlichen Körper aufgenommen wird. Dafür wird das Pflaster an einer bestimmten Stelle der Körpers angebracht und der entsprechende Wirkstoff gelangt dann über die Haut in de Körper, wo er dann seine Wirkung entfalten kann.

Eine relativ bekannte Variante des transdermalen Pflasters ist zum Beispiel das Verhütungspflaster - aber auch jene Pflaster, die bei Schmerzen verwendet werden, sind vielen Menschen ein Begriff. Das Wundpflaster dürfte von den drei Pflasterarten allerdings das bekannteste sein, da jeder Mensch im Laufe seines Lebens mal darauf zurückgreifen muss. Dieses Pflaster gibt es in verschiedenen Größen und auch in unterschiedlichen Ausführungen. Gemein haben sie jedoch, dass sie in mittleren Bereich allesamt über eine Wundauflage verfügen, die die Feuchtigkeit der Wunde aufnehmen und auf diesem Wege für eine besser Heilung sorgen soll. Zu guter Letzt wäre da dann noch das Heftpflaster, welches in der Medizin der Fixierung von Verbänden und ähnlichem dient.